…Wenn ein Künstler ohne Worte mit seinen Zuschauern kommunizieren kann.

Chris Rea beweist, dass Musik keine Worte braucht. Mit The last open road bereist der Ire mit italienischen wurzeln Europa und macht halt in Zürich.

Das Schweizer Publikum wird bei den internationalen Konzertgängern als eher still verschrien. Die Frage ist jetzt hier eher, wie man still definiert, denn ruhig war das Publikum nicht. Rea brauchte nicht mal mit der Wimper zu zucken. Er schien die gut 1500 Leute wie durch Zauberhand zu dirigieren. Doch Chris Rea beeindruckte nicht nur durch sein magisches Band mit den Zuschauern, sondern zeigte auch seine Spielfreude auf der Bühne. Und spätestens bei Let’s Dance gab es bei allen kein halten mehr. Einige Zuschauer lösten sich von ihren Sitzplätzen und machten den Kongresssaal zum Dance Floor.

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